deen

michael hafftka / video

watch michael hafftka painting “welcome”

new york city / 2017


Hier ein paar bilder aus new york city.

michael hafftka


Hier einge bilder von unserem besuch bei dem künstler michael hafftka / new york. Ein video über seine arbeit wird bald folgen…

co_works exhibition in miami


Hier einige bilder vom aufbau und der eröffnung der co_works ausstellung in miami. Vielen dank an meine co_worker: fred tieken, emilio martinez, barbara fischer, heather wilcoxon, bert esenherz, matthias bolz, matt sesow, bradford moody & in memoriam guy levesque.

Vielen dank auch an emilio martinez und edouard duval carrié, die die ausstellung in miami ermöglicht haben.

palenque 2


Weil palenque so interessant, der campground direkt daneben so klasse aber vor allem weil wir unsere befreundeten overlander chantelle und joshua (kanada / usa) wiedergetroffen haben, bleiben wir länger. Besuchten das museum mit der nachbildung des grabes von könig pakal (die begehung des original ist aus konservatorischen gründen nicht mehr möglich) und schauen uns die archäologische site noch einmal am späten nachmittag an.

Super lecker essen gibt es bei don mucho’s, direkt vor der nationalparkeinfahrt (links, 100 meter)

palenque


Eine sehr schöne und bekannte mayastätte ist palenque, was man auch an der zahl der besucher ablesen kann. Um etwa 300 n. chr. wurde die stadt gegründet und um 799 verlassen. Noch ist nicht endgültig geklärt, warum es zu dem großen exodus gekommen ist. Die wahrscheinlichste erklärung ist wohl eine ökologische katastrophe. Man konnte inzwischen nachweisen, dass es in den jahren von 500 -1000 n.chr. zu immer stärkeren trockenperioden kam und das land zunehmend verödete, weil immer größere mengen regenwald zum kalkbrennen abgeholzt wurden. Wahrscheinlich lebten bis zu 4 millionen mayas in diesem gebiet, deren versorgungslage zunehmend schwieriger wurde. Es kam zu hungerkatastrophen und schließlich zur aufgabe der stadt. Und mit den menschen verschwand auch das wissen um die kultur, die schrift und die astronomie.

chicxulub crater


Heute vor 66,04 millionen +/- 32.000 jahren schlug der chicxulub meteroit auf der yucatan halbinsel ein (in der nähe des heutigen ortes chicxulub puerto) und hinterließ einen krater im durchmesser von 180km (innerer ring) und 300 km (äußerer ring) und 20km tiefe. Der meteroid hatte einen durchmesser von 10km, war 20 bis 40km/sec schnell und expoldierte mit einer sprengkraft von mindestens 200 millionen hiroshima bomben. Vom einschlagskrater ist in der landschaft allerdings nichts mehr zu erkennen aber viele cenoten haben ihre existenz der schockwelle zu verdanken. Der chicxulub meteroid war wohl das letzte, was die dinosaurier sahen und mit ihnen starben fast 75% aller arten aus.